Ich arbeite gerade an einen neuen Game für den 8-Bitter,
habe aber für die Bewegung der Gegner noch einen Knoten im Hirn, das ist noch nicht richtig ausbaldowert.
Die sollen nicht blind durch die Gegend ziehen, die Gegner verfolgen einen, Dank an Peter für die Idee mit der Optimierung von SQR(x²+y²), allerdings sollen sie sich nicht überlappen (Max. ein Gegner an einer Position) und sollen kleine Hindernisse umlaufen können.
Des Weiteren fehlt noch die Muke, bin noch nicht dazu gekommen, weil die Gegnerbewegung noch nicht rund ist und mein Hüllkurven-Editor noch ein paar Macken hat.
Sonst kann es sich sehen lassen...
Dann schweifte ich ab und zu ab. Beim Stöbern durch die Hacker-News (https://news.ycombinator.com/) , hatte ich einen Plan meinem WNF-Compiler die Mathe-Ausdrücke mit Prefix etwas besser optimieren zu lassen, habe dann aber festgestellt das Thema ist viel zu groß, trotzdem sind dabei ein paar Verbesserungen herausgefallen.
Auch war die alte Parameterübergabe viel zu Fett, wenn es um 1-2 Bytes ging, die als Parameter übergeben werden sollten, das habe ich auch angepasst. Man kann 1-2 Bytes jetzt in den X-Y-Registern als Parameter übergeben.
Auch bin ich parallel dabei einen abgespeckten Markdown-Viewer für den Atari zu erstellen, allerdings fehlte mir dafür eine Idee für die Umsetzung mit "Pagination". Da der Atari eher nicht dafür geeignet ist kiloweise Texte darstellen zu können.
Einen Beispiel-Code hab ich mir von CoPilot erstellen lassen 😁 , den muss ich nur noch umsetzen. Die Herausforderung ist, alles in ~25kb unterzubringen. Da die Text-Darstellung im Game die selbe ist, soll zuerst das Game kommen...
Dazu kam noch, das mein alter privater Server ein Intel Celeron N3450 mit 8GB RAM etwas leistungsschwach war, den habe ich durch einen Core i5 8600T mit 16GB RAM ersetzt, der Unterschied ist wie Tag und Nacht. Auch habe ich meine alte Apache-Config in Einzelteile zerlegt. Jetzt kümmert sich ein HAProxy um die Verteilung der Anfragen. Diese laufen jetzt jede für sich in eigenen Docker-Containern. Vorteil, ich brauche nach außen nicht mehr so viele Ports freizugeben.
Auch habe ich das alte Gitlab zu Grabe getragen, bei mir läuft jetzt ein Gitea oder besser der Freeware Clone Forgejo für meine Sourcen. Gitlab verbrauchte einfach zu viele Resourcen und ein N3450 ist extrem Leistungsschwach. Ich hätte auch Github nehmen können, aber für meine privaten Daten ist mir ein privates System lieber.
Ich bin halt vom Fach, ich kann das noch selbst.
Aber so etwas kostet halt alles seine Zeit.
Auch auf der Arbeit ist es aktuell etwas stressiger...